Griasmolle Ranzenburg e.V.

Bericht Weissenau

heut ist so ein schöner Tag.....
la la la la la laaaa


stark wie ein Tiger, oder besser gesagt; stark wie ein Molle fühlten wir uns, als wir mit größter Erwartung und Vorfreude unsere Busfahrt nach Weissenau antraten. Voll besetzt war der Bus dieses Mal nicht, was wohl daran lag, daß wir ein paar Mitglieder an den Nachbarumzug in Illertissen verloren hatten, allen voran unser Zunfti. Natürlich hatte dafür unser 2. Vorstand Michl das Ruder fortan fest im Griff. So starteten wir also noch bei strahlenden Sonnenschein unsere Reise Richtung Ravensburg. Da unsere neue Busgesellschaft leider immer noch Mängel in der Beschallung von Stimmungsmusik aufweist, stimmten wir fröhlich und thematisch richtig Lieder wie „die Fischerin vom Bodensee“ an. Da die Saison noch jung ist, konnten sich manche Mitglieder leider prompt nicht mehr an den gut gemeinten Vorsatz „Haltet den Bus sauber“ erinnern, uns so kam es, daß dieser schon nach kurzer Zeit einem Silvester-Party-Bus glich. Indes wurde das Wetter dann doch immer trüber und nebliger bis wir dann nach 1,5 Stunden Fahrt in Weissenau ankamen. Der Busparkplatz lag günstig nah an Zelt und Aufstellungsplatz, und auch der Umzug schien gut organisiert. Nur kurze Zeit nach Umzugsbeginn um 18.18 Uhr konnten wir bereits loslaufen. Überflüssig an dieser Stelle zu erwähnen, daß alle pünktlich am Aufstellungsplatz waren. Die Stimmung in den Straßen von Weissenau, sowie die Zuschauerdichte waren durchaus beeindruckend. Auch wenn nicht jeder am Straßenrand uns gleich als „Griasmolle“ identifizieren konnte, waren alle sehr stimmungsgeladen, und wir Molle waren am Umzugsende extrem durchgeschwitzt. Die anschließende Party im Zelt ließen wir uns dann natürlich nicht entgehen, auch wenn einigen Mitgliedern die Zeit bis zur Busabfahrt doch etwas lang wurde - schließlich hatten wir noch über 3 Stunden zu feiern! So mischten wir also das Zelt auf, und sorgten spätestens an dem Zeitpunkt für Aufsehen, als der DJ „das Lied von Joe Cocker - you can leave your hat on“ für die Griasmolle und im speziellen für Richie ansagte. Doch hier sagen Bilder mehr als Worte.....

2009.01.18

Um 23.30 hatten alle genug, und wir konnten pünktlich und fast vollzählig die Heimreise antreten, da wir lediglich ein Mitglied an ein Rotkäppchen verloren hatten. Auch wenn auf der Rückfahrt alle recht müde waren, ließen wir es uns nicht nehmen , um 24.00 Uhr noch ein kräftiges Geburtstagsständchen für unseren Christoph zu singen, der uns im Anschluß noch zu sich nach Hause einlud.
Ein toller, wenn auch anstrengender Ausflug, und eigentlich kaum etwas, was es dieses Mal zu verbessern gäbe,  außer;

TOP 1: „Haltet den Molle sauber!“ - Die Glockengürtel müssen bei Ankunft nicht in den Dreck geworfen werden...

TOP 2: immer wieder: „Haltet den Bus sauber!“..... man kanns ja mal versuchen.

Dann viel Spaß nächstes Mal in Gosbach.... und bis Oberdischingen

Hilfswebmolle

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Bericht Dornstadt

Nur die Harten kommen in den Garten! - oder anders gesagt:
Nur die richtig Harten fahren nach Dornstadt....


Am Samstag um 18.00 war es endlich  so weit: Der Fasnets-Auftakt 2009 der Griasmolle wurde eingeläutet! Und wer dachte, daß die eisigen Temperaturen einige Molle zurückhalten würde, hatte sich kräftig getäuscht: Ein wahrer Molle kennt keinen Schmerz; und so war der verspätet eingetroffene Bus dann auch richtig gut gefüllt! Die Stimmung war von Anfang an hervorragend. Dies lag sicher auch an den großzügigen Alkohol-Spenden die im Bus verteilt wurden: Beate feierte Geburtstag und versorgte uns mit Sekt, und Neuzugang Martin Unger ließ sich auch nicht lumpen und brachte erwartungsgemäß einen Kanister seines allseits beliebten „Sex in the Bus“ mit. Happy  So war die Fahrt nach Dornstadt gefühlt kurz. Gut aufgeheizt kamen wir in Dorstadt an - und hatten fortan mit Minusgraden zu kämpfen. Glücklicherweise waren wir mit Startplatz 33 noch recht gut bedient, und so beschränkte sich die Wartezeit auf 45 Minuten. Der Umzug selbst war in dieser Form sicher einzigartig: auf Zuschauer am Wegesrand musste man lange warten; nur wenige konnten sich durchringen, gegen die Kälte anzukämpfen. Die Narren selbst wurden dann am Umzugsende doch belohnt: Es gab wieder erwarten ein größeres Zelt, und auch in der Halle konnte man sich aufhalten; so konnten wir uns wieder aufwärmen, und waren guter Stimmung. Die Zeit verging schnell bis zur Busabfahrt um 23.30 Uhr und die Rückfahrt wurde wie üblich mit fröhlichem Gesang und netten Durchsagen untermalt. Eine kleine Fahrt-Pause machten wir dieses Mal in Regglisweiler, denn Fürsorge für unsere Mitglieder wird bei uns immer noch ganz groß geschrieben. Abschließend kann man sagen: ein grandioser Start in die neue Saison und es gibt nur wenige Dinge, die nächstes Mal noch getoppt werden können.

Hier kommen die TOP 3 unserer Steigerungsmöglichkeiten:

Platz 1: Jeder der im Bus sitzt, sollte den Umzug mitlaufen!

Platz 2: Jeder der den Umzug mitläuft, sollte sich rechtzeitig am Aufstellungsplatz einfinden!

Platz 3: Jeder, der sich am Aufstellungsplatz eingefunden hat, und den Umzug mitläuft, sollte seine Maske aufsetzen!


Das klappt nächstes Mal sicher alles hervorragend,es grüßt Euch mit Vorfreude auf den nächsten Umzug

Euer Hilfswebmolle

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