Griasmolle Ranzenburg e.V.

Berichte

Herrlingen

Hallo Molle,

am letzten Sonntag war es wieder einmal so weit: die Griasmolle gingen auf Tour nach
Herrlingen. Aufgrund der schlechten Wetterprognosen hätte man befürchten können, daß sich nicht allzuviele Molle an der Haltestelle einfinden - doch weit gefehlt! Ein echter Molle kennt kein schlechtes Wetter, und so wartete eine beträchtliche Gruppe Molle auf die Buseinfahrt. Einige warteten sogar schon seit über einer halben Stunde, vielleicht weil sie übermotiviert waren, vielleicht aber auch weil es Unsicherheiten im Fahrplan gab... Ein großes Hallo gabs dann auch, als unser Bus endlich um die Ecke kam, stand doch vorne ganz groß „ GRIASMOLLE on Tour“ drauf. Da konnte es endlich losgehen! Nach kurzem Zwischenstopp in Ranzenweiler, wo noch ein Molle zustieg, ging es über Ulm nach Herrlingen. Ein Thema wurde im Bus dann immer noch heiß diskutiert: die unangekündigte Häskontrolle, die unsere Häsmeisterin während des letzten Umzuges durchführte. Jeder wollte nun natürlich wissen, ob dies wieder stattfinden würde. Nach dem Sie uns allerdings zusagte, daß Sie dieses Mal den Umzug lieber klassisch mitlaufen wollte, war eine Allgemeine Erleichterung im Bus zu spüren. In Herrlingen angekommen hatten wir noch ein wenig Zeit, bis es lossging. So erkunden einige Molle schon einmal die Lokalitäten um festzustellen, wo man im Anschluss nach dem Umzug noch ein wenig gemütlich Beisammen sein kann. Der Zunfti (also ich) legte die Zeit fest, wann der Aufstellungsplatz aufzusuchen wäre. Fast alle Molle waren dann auch pünktlich dort. Natürlich gab es mal wieder ein paar Ausnahmen - Molle mit schlechter Orientierung, die den Platz nicht selbständig finden konnten. Um die kümmerte sich der Zunfti aufgrund seiner Fürsorgepflicht natürlich persönlich. Nur deshalb kam er auch etwas spät.... Da wir allerdings mit der Startnummer 44 eher im Hinteren Teil des Umzugs angesiedelt waren, hatten wir doch noch genügend Zeit und konnten so den Umzug noch etwas anschauen. Als sich der Gaudiwurm endlich in Bewegung setzte waren wir doch alle sehr überrascht: die Straßen waren gesäumt von jubelnden, gutgelaunten Gästen! Der Applaus fand auch schier keine Grenzen als unsere Rätsche unter ohrenbetäubendem Lärm immer wieder im Kreise drehte. Durchgeschwitzt aber glücklich absolvierten wir unsere Kür. So muß ein Umzug sein!
Anschließend fand sich dann ein Teil der Molle im Jugendtreff ein und feierten noch ein wenig, bis wir gegen 17:30 Uhr wieder unsere Heimreise antraten.

Ich hoffe, daß wir trotz einer örtlichen Konkurrenzveranstaltung (*g*) möglichst viele Molle nächsten Samstag zu unserem Nachtumzug in Goßbach wiedersehen. Abfahrt ist 15:30 Uhr

Grias - Molle !
Euer Zunfti

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2 Tagesausfahrt nach Korb

Wasser......Marsch!

Im folgenden lesen Sie einen objektiven Bericht über die 2-Tagesausfahrt der Griasmolle. Die genannten Personen sind nicht frei erfunden, die Namen wurden zum Schutz der Privatsphäre nicht abgeändert.

Samstag 12.30 Uhr (und einige Sekunden später...) war es endlich soweit!
Auch der Zunfti, in Begleitung vom heimlichen Berichtschreiber, war endlich an der Bushaltestelle angekommen, und es konnte endlich losgehen. Der Bus war bereits proppevoll, trotz kurzfristiger Absagen. Zwar sind nämlich die meisten Griasmolle nicht gerade auf den Kopf gefallen, aber auf unser Mitglied Martin traf das leider doch zu. Martin? Damit könnte ich quasi jedes Mitglied meinen.... aber dazu später. Wir machten es uns also in unserem luxuriösen 4-Sterne-Bus bequem. Unser neues Mitglied und Zunftbusfahrer Enrico ließ sich nicht lumpen, und charterte für uns ein standesgemäßes Gefährt. Wie im Flugzeug konnten wir unsere Flugbahn verfolgen, und so kriegte dann auch der letzte mit, daß wir Richtung Stuttgart fuhren. Damit die beträchtliche Fahrtzeit von 2 Stunden nicht zu lange wurde, waren mal wieder köstliche Wellhäuser-Verpflegung und erfrischende Getränke mit an Bord. Da sich viele Damen an die gehobene Reisekategorie sofort gewöhnten, war die Enttäuschung groß, als wir unser obligatorisches Päuschen „nur“ vor einer Blechtoilette einlegten. Das war jedoch nur ein kurzes „Tief“ denn wir steuerten schon direkt auf einen der großen Höhepunkte unserer Reise zu: die Weinverkostung in der Remstalkellerei.
Kaum auf dem Weinparkplatz eingefahren wurden wir schon überaus herzlich begrüßt. Unser Führer Karl-Heinz Eckstein strahlte bis über beide Ohren und hieß uns wie gute Freunde willkommen. Der Grund wurde alsbald klar. Der leidenschaftliche Feuerwehrler freute sich über die freiwillige Feuerwehr aus Ranzenburg, und hatte sich auch schon auf der Internetseite über unsere örtlichen Löschgepflogenheiten informiert. Da wollten wir dem armen Mann nicht den Spaß verderben. Benni gab bereitwillig Auskunft über unsere Feuerwehr-Sitten und wir anderen begnügten uns mit unserem neuen Schlacht-Ruf: WASSER-MARSCH. Dieser sollte uns noch lange begleiten.... So begingen wir mit großen Augen den Weinkeller und bestaunten die riesigen Holzfässer, die hier noch besichtigt werden konnten. Vom Keller aus gings wieder nach oben. Dort erwartete uns ein schönes Weinverkosterambiente mit einer schönen Panorama-Aussicht auf die Weinberge. So verkosteten wir Gläschen um Gläschen... immer öfter ertönte unser Lösch-Ruf, nur als die gute Martina „Feuer“ statt „Wasser“ rief, wusste niemand so recht, was er antworten sollte. Martina? Das könnte nun praktisch jedes weibliche Mitglied gewesen sein. Der einfachkeithalber wurde nämlich auf dieser Fahrt beschlossen, dass wir alle Martin und Martina heißen. So wurde dann auch Martina (alias Margit) zum krönenden Abschluß noch zur Weinkönigin ernannt. Nachdem die Gläser leer und die Molle voll waren, suchten wir wieder den Bus auf. Außer ein paar Martins und Martinas, die noch das Weinrondell besuchten. Doch auch diese konnten alsbald zur Weiterfahrt überredet werden. Thematisch passend hatten wir bald unsere Pension „Zum guten Tröpfle“ erreicht. Das war ein gutes Omen. Auch die zweite Pension „Gasthaus zur Krone“ war ansehnlich. So wurde n vom Einzelzimmer bis zur Party-Ferienwohnung alle Zimmer bezogen.Nach einer Stunde „frischmachen“ steuerten wir zu Fuß die nahegelegene Festhalle an. Hier feierte die Narrenzunft Korb e.V. ihr 5-Jähriges Bestehen. In der Halle kam sofort ein heimeliges Gefühl auf, es war zwar kein Riesen-Ding, aber wir fühlten uns wohl, und mischten die Veranstaltung ein wenig auf. Bald kannte jeder Martin und Martina, und wir hatten neue Freundschaften geschlossen. Auch wenn einige andere Zünfte über unsere extremen Aufnahmebedingungen überrascht waren, kamen die Namen überall gut an. Wer nach diesem Abend nicht wußte, was ein „Waggis“ ist, der hatte sich nur mit Apfelschorle und Leberkäs vergnügt. Das Vergnügen nahm an diesem Abend eine steile Kurve nach oben, kein Wunder also, dass der eine oder andere vor lauter Schwung über die Kurve hinausschoß. Diese Entgleisten wurden dann nach Hause gestützt, und die anderen feierten dann noch private Zimmer-Feten. Allen voraus unser Ex-Zunfti Häbbe, der seinen neuen verantwortungslosen Status nutzte, und die jungen Mädels mit Schnaps und Schwarzwurst in sein Zimmer lockte. Am nächsten morgen waren dann alle wieder halbwegs frisch. Nun, fast alle. Schließlich wurden die Zimmer geräumt, und mit großem Hallo fuhren wir mit dem Bus Richtung Korb zum Fasnetsumzug. Das wir bis dahin gar nicht in Korb waren, sondern in einem kleinen Nebenort fiel uns erst dann so richtig auf. Bei strahlendem Wetter vergnügten wir uns in einem Narrendorf und fieberten dem Umzug entgegen. Der war dann auch um einiges länger, als vorher zu vermuten war, aber bei Startnummer 7 war das kein Problem. Trotzdem hatten wir mit kleinen Unwegbarkeiten zu kämpfen. Es fehlten offenbar wichtige Personen beim Umzug: Zum einen unsere Häsmeisterin Elke. Viele waren schockiert, und vermuteten schon eine körperliche Schwäche aufgrund einer durchzechten Nacht. Nur gaanz wenige wussten, daß Elke aufgrund Ihrer Verantwortung als Häsmeisterin von einer erhöhten Position aus unsere Außenwirkung kontrollieren wollte. Eine gute Idee.
Ebenso hatten wir ein wenig mit der Rätsche zu kämpfen. Da unser Rätschenwart kurzfristig nicht mitfahren konnte, mussten wir die Rätsche ohne ihn durch die hügeligen Weinberge wuppen. Das sah teilweise so aus, als hätte die Rätsche etwas zu viel Rebensaft genossen. Doch trotz Schlingerkurs kamen wir am Ende heil an, und hatten nur wenige Zuschauer überfahren. Bei gutem Wetter konnten wir den Rest des Tages noch geniessen. Trotzdem fieberten die meisten dann der Busabfahrt entgegen, denn auch ein Molle kennt das Wort „Heimweh“. So kamen wir überpünktlich los, und trudelten 2 Stunden später wieder in unserem geliebten Ranzenburg ein. Was für ein Wochenende!

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Häsabstauben

Hallo Ihr Molle !

am 06. Januar erklang der Startschuß für die neue Griasmolle-Saison:
Unser Häsaubstauben. Nicht jedes Jahr, aber trotzdem regelmäßig wird dieser Häs-TÜV vorgenommen, damit wir auswärts auch einen guten Eindruck hinterlassen.
Auch dieses Jahr wurde die Aufgabe von unserer Häsmeisterin Elke wieder sehr genau genommen! Jeder einzelne Molle durfte angezogen an Ihrem Prüfstand antreten; Elkes Argusaugen entging nichts! Rostflecken, falsche Aufnäher, fehlende Druckknöpfe.... Mängel wurden notiert und ernst genommen! Doch keine Bange, die meisten Häser waren in Ordnung, und unser Michl brachte mit einem geschickten Hammerschlag die TÜV-Plaketten am Gürtel an.


Haesabstauben 001


So steht der erfolgreichen Teilnahme an unserer 2-Tagesfahrt nichts im Wege.
Nach der Häsabnahme kam für die zertifizierten Molle der gemütliche Teil. Bei Häbbe an der Kuchenabgabe gabs leckere Sachen. Häbbe machte mit der Kuchenschaufel eine gute Figur.

Haesabstauben 002


Zunfti René mühte sich mit der Kaffeemaschine ab, und 2. Zunfti Joggy überwachte die ganze Prozedur. Alles in Butter also. Auch die Schnäpsle mit neuen Motiven gingen wieder zu Hunderten über die Theke. Ein weiterer Verkaufsstand erweckte Aufmerksamkeit: Der Molle-Fan-Mitglieder-Shop: Bei Katrin gabs endlich wieder neue Pullis, Mützen und Käppis. Zwar wurde die schicke senfgelbe Farbe der Käppis beanstandet, aber einen echten Molle kann so schnell nix entstellen!

Euer Hilfswebmolle

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Hauptversammlung

Hallo Ihr Molle!

Am Sonntag war es wieder so weit - der wichtigste Termin für uns Molle stand wieder an: unsere Jahreshauptversammlung! Veränderungen von großer Tragweite standen an, und so wunderte es auch nicht, das das Nebenzimmer in der TSV-Sportgaststätte proppevoll war! Ein letztes Mal stand unser Häbbe am Rednerpult, und begann die Sitzung mit einem detailierten und auch humorvollen Rückblick auf unsere letzte Saison. Gleich im Anschluß gings weiter mit dem Kassenbericht. Wie gewohnt ist mit unseren Finanzen alles in Ordnung, allerdings steht dieses Jahr eine größere Ausgabe an: neuer Hässtoff. Wer also ein neues Häs benötigt, sollte die Gelegenheit nutzen! Nachdem der Vorstand im Gesamten nach einer wohlwollende Ansprache von Dieter Gräter einheitlich entlastet wurde, gings nahtlos weiter zum Thema, auf das die gesamte Molleschar schon mit Anspannung wartete: Die Neuwahlen! Dieses Jahr machten Häbbe und Michl ernst, und stellten sich nicht mehr für die Führungsposten zur Verfügung. Zum Glück endete unsere Wahl nicht wie bei manch anderem Verein in einem Desaster, es fand sich für jeden Posten einen passenden Kandidaten. Der neue Vorstand wurde wie folgt gewählt:

1. Zunftmeister: René
2. Zunftmeister: Joggy
3. Zunftmeister: Franz
Häsmeisterin: Elke
Kassiererin: Katrin
Schriftführerin: Nicole

Zunfträte:
Häbbe
Michl
Markus
Benni
Melli
Heidrun
Martina
Marion (neu)



Als alles feststand, folgten natürlich noch Dankesreden unter Tränen, und Häbbe und Michl wurden für Ihr 14-Jähriges Wirken als Vorstand geehrt.

2010.03.29 (1)

2010.03.20 (2)

Dann gings weiter im Programm, auch wenn sich die meisten kaum noch auf die letzten Punkte konzentrieren konnten. Ein wichtiges Thema ist aktuell für uns Molle natürlich das Jubiläumsfest. Mitglieder die im Festausschuss mitwirken wollen, sind herzlich willkommen. Es wird auch wieder eine Tanzgruppe geben. Unsere Veranstaltung wird am 26.02.2011 stattfinden. Außerdem steht dieses Jahr wieder unser Grillfest an, voraussichtlich am 26.06.2010. Das Fußballturnier findet am selben Wochenende statt. Hoffen wir, dass der Pokalwart endlich wieder was zu tun bekommt. Ebenfalls dürfen sich interessierte Mitglieder gerne bei unserem jährlichen Oktoberfestbesuch anschließend. Tracht obligatorisch.

Wie jedes Jahr sprach Häbbe auch wieder seinen Dank im Namen des Vereins aus, an die  Mitglieder die mit besonderem Einsatz glänzen. Dazu gehören unter anderem natürlich immer wieder unser „Rätschenschieber“ Alex, und auch unser neuer Molle-Busfahrer Chris wurde mit lobenden Worten bedacht.

Schließlich beendete Häbbe seine vorerst letzte Versammlung als Zunfti und schwang nochmals voller Elan seine Zunft-Glocke. Damit beschloß er das Ende einer erfolgreichen Führungsära, in der wir Molle uns voller Bewunderung und Vertrauen vom großen Führungsduo leiten ließen. Auch wenn momentan bei uns allen noch große Wehmut in der Luft liegt, so sollten wir doch wie gehabt alle zusammenhalten, und den neuen Vorstand mit gesammelten Kräften unterstützen! In diesem Sinne, auf den „alten“ und den „neuen“ Vorstand, ein dreifach kräftiges:

GRIAS-MOLLE!

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Mindelheim

Ranzenburg, Samstag 16.00 Uhr, regnerisch.

Doch das Molle-Häs sitzt, der Molle-Bus steht bereit, und die Meute ist optimistisch. Endlich wieder ein Nachtumzug im schönen Mindelheim. Zum ersten Mal seit Wochen zeigt das Thermometer wieder Plusgrade, nicht nur deswegen kommen die meisten Molle im Bus plötzlich ins Schwitzen Happy Auch die Gastspringer werden wieder mit großen Hallo begrüßt, dieses Mal zählen wir einen „abtrünnigen Lochbär“, einen „Griasmolle-Fan aus Sachsen“, eine „Rätschenschieberbraut“, sowie ein „Busfahrerschnuckelchen“ . Alle sind wohlgelaunt, und mit nur einer Pause erreichen wir Mindelheim bereits nach einer Stunde.

2010.02.07

Der närrisch geschmückte Turm begrüßt uns wieder einladend, ein freundlicher Ausgleich zum anhaltenden Nieselregen, der uns noch den ganzen Abend lang ein feuchtes Häs bescheren wird. Entgegen der strengen Vorgaben entscheiden wir uns aus Bequemlichkeit für einen Parkplatz nahe am Geschehen. Durch unseren Startplatz im Hinteren Drittel des Gaudiwurms, bleibt uns im Vorfeld Zeit, uns zu verpflegen, und schon ein wenig das Partyzelt auszutesten. Der Umzugsweg ist mit vielen fröhlichen Zuschauern, sowie ein paar aufdringlichen Rauchbomben gespickt. Doch schlechte Sicht stört uns Molle nicht, und so schoben wir uns gewohnt souverän durch den recht stockenden Umzug. Nach getaner Arbeit suchten die Molle unterschiedliche Möglichkeiten, um etwas auszutrocknen. Während sich die „ältere Generation“ verdient in einer Gaststätte ausruhte, verteilte sich der Rest auf Zelt und Halle. Wie immer pünktlich eine Stunde vor der geplanten Abfahrt, trafen sich dann die meisten doch noch im Zelt, um noch die Sau rauszulassen, und mollemäßig abzurocken. Die Zeit verging wie im Flug, und wiedereinmal mußte unser Zunfti zum pünktlichen Verlassen des Zeltes ermahnen. Über kurz oder lang füllte sich der Bus, und wir traten die beschwingte Heimreise an. Wer dann noch konnte, und vor allem Sonntag nichts wichtiges vorhatte, der besuchte noch die Fasnetsveranstaltungen in Ranzenburg - die Kappasitzung und den Hausball im Quetsch. Hier verbrachten wir noch nette Stunden mit den befreundeten Narren aus Ranzenburg. Auf eine weitere glückselige Fasnet!

Euer Hilfswebmolle

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Der Schwarzwald ruft!

neues, Jahr neues Glück, die Molle sind zurück!

Von Startschwierigkeiten war beim Saisonauftakt der Griasmolle nichts zu spüren. Dank guter Vorbereitung durch das vorangegangene Häsabstauba waren wir alle in der glücklichen Lage, ein ordentliches und vollständiges Häs bereits griffbereit zu haben. So trafen sich also 36 äußerst gutgelaunte Molle am Busparkplatz, um Ihr Gepäck für die lang ersehnte 2-Tagesausfahrt zu verstauen. Schnell füllte sich der Bus mit den üblichen Erfolgsgaranten: Griasmolle, Getränke und jede Menge Hartwurst sorgten für eine gemütliche Atmosphäre im „Fromm-Tour-Bus“.

Neu in diesem Zusammenhang war auch, dass nun ein Molle am Steuer saß, um die feierwütige Meute mitten durch die Schnee- und Eisüberzogene Landschaft sicher ans Ziel zu bringen. Chris Neubert gelang es, mit einer Menge Cola und einer ebenso großen Menge Geduld sein Molle-Fahrer Debüt mit Bravour zu meistern.Natürlich konnten wir auch wieder Neuzugänge und Gastspringer im Bus mit großem Hallo begrüßen, so eroberten Marlene und Andrea gleich zu Beginn mit Sekt und Uli-Bier die Griasmolle-Herzen. Auch unser allseits beliebter Rätschenwart hatte erstmals „Verstärkung“ dabei.Bis wir schließlich unsere Unterkunft im beschaulichen Örtchen Glatt erreichten, waren wir bereits über 3 Stunden unterwegs, wobei wir einen recht ausgeglichenes Verhältnis zwischen Fahrtzeit und Pausenzeit erreichen konnten... Happy Zeit zum Ausruhen blieb kaum, denn bereits eine Stunde später starteten wir wieder, um im 30 Kilometer entfernten Aichhalden der Einladung der „Erzknabberteufel“ zu folgen.

2010.01.11

Hier waren starke Nerven und vor allem ein dickes Molle-Fell gefragt:  Eisige Temperaturen und feuchter Niederschlag machten uns in der Zeit vor Umzugsbeginn zu schaffen. Unsere aufgrund der Wetterverhältnisse bereits geringe Erwartungen an die Zuschauermassen wurden kurz darauf noch untertroffen. Am extrem kurzen Umzugsweg säumten kaum Zuschauer die Straßen, so reichte uns dieser Quickie auch kaum zum warm werden. Das Aufheizen konnten wir jedoch gleich darauf in der Narrengasse nachholen. In der wohlklingenden Bar „Bauer sucht Frau“ kamen wir in Stimmung. Doch kaum so richtig eingelebt, hieß es auch schon wieder „Schatz, es kommt der Bus, ich muß!!“  Und so stoben die Molle davon - Hatte doch der Zunfti angedroht, Zuspätkommer zurückzulassen.

Aber es wartete ja schon die Jubiläums-NarrenParty in Fischingen auf uns. Im riesigen Zelt hatten wir jede Menge Platz um uns auf Tischen und Bänken auszubreiten, und uns vom dichtbepackten Showtanzprogramm beeindrucken zu lassen. Pünktlich um 0.00 Uhr nachts liefen wir nochmals zur Hochform auf, galt es doch unser Molle-Geburtstagskind Beate hochleben zu lassen! In den darauffolgenden 20 Stunden wurde das Geburtstagslied noch einige Male angestimmt... Als dann der Bus um 2 Uhr nachts wieder losfuhr, waren die meisten nicht böse. Der Rest startete im Hotelfoyer noch eine Sekt- und Schwarzwurstparty - die Spuren waren auch am nächsten Morgen noch deutlich zu sehen.

Am Sonntag morgen freuten sich dann alle wieder auf den großen Jubiläumsumzug in Fischingen. Die nicht endenwollenden Massen an Narren ließen uns auf einen größeren Einsatz als am Vortag hoffen. Da uns der Start jedoch nur auf dem vorletzten Platz vergönnt war, hatten wir am steilen Hang des Aufstellungsplatzes noch jede Menge Zeit - um andere Gruppen zu bewundern, und uns mit Glühwein warmzuhalten. Irgendwann hatte die Warterei ein Ende, und wir rollten laut rätschend das Feld von hinten auf. Nach diesem gelungenen Umzug genossen die Molle die nur noch knapp verbleibende Zeit noch in vollen Zügen, auf den Straßen von Fischingen wurde gesungen, getanzt und gelacht. Ebenso stimmungsvoll und kaum wehmütig war unsere Heimreise; hier wurden nochmals alle Molle-Kräfte mobilisiert und so fuhren wir glücklich und fasnetsbeseelt wieder in Ranzenburg ein. Eine 2-Tages-Ausfahrt also, an die sich alle Beteiligten noch lange gerne erinnern werden!
Darauf ein dreifach-kräftiges:

GRIAS-MOLLE!

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Oberdischingen

schon allein das Wort „Oberdischingen“ reicht ja bekanntlich aus, um ein Molle-Herz zu erfreuen, und so machten sich am Sonntag morgen einige Molle auf zum Bus. Trotz strahlend sonnigem Wetter und bester Aussichten (Startplatz 29 von 110) waren bei weitem nicht so viele Molle am Treffpunkt wie angenommen - dichtes Gedränge auf den Busplätzen blieb also aus, und auch die wieder reichlich vorhandenen Getränke reichten so für jeden. In Oberdischingen dann machte sich die von Häbbe vorausschauend früh geplante Abfahrt bezahlt - Über einen „VIP-Parkplatz“ direkt vor den Festzelten freuten wir uns alle - garantierte doch diese Tatsache; 1.: schnelles und sicheres Verstauen der Maske nach dem Umzug, sowie 2.: eine deutlich verminderte Gefahr, den Bus nicht zu finden oder gar zu verpassen. Wie bei diesem beliebten Umzug üblich, trafen wir auch einige andere Zünfte aus Ranzenburg an, so daß man sich schon fast heimisch fühlte. Das Wetter war optimal, nachdem die unaufhörlich scheinende Sonne langsam die Minusgrade vertrieben hatte. So kamen wir während dem Umzug wieder mächtig ins Schwitzen - Der Umzugsweg war lückenlos mit Zuschauern bestückt, und wir hatten unseren Spaß. Danach wurde in den verschiedenen Zelten und Bars gefeiert - Zeit hatten wir ja - Bis der überlange Umzugswurm auch die letzten Startplätze zum Zuge kommen ließ, feierten wir schon über 1 Stunde. Tatsächlich war es dann um 18.00 Uhr für jeden ein Klacks, pünktlich am Bus zu erscheinen - Die bei der Abfahrt vorhanden „Lücken“ füllten wir dann einfach mit ein paar „Grünen“ auf. Nun bleibt uns also nur zu hoffen, daß wir am Faschingssonntag auch mit solch einem Königswetter belohnt werden. Verdient hätten wir´s ja! Und nicht vergessen - Am „Gompigen“ zum Fasnetsausgraba sollten auch immer ein paar Griasmolle da sein! Abschließend wieder eine kleine „Gewinnspiel“-Frage:  Welche Startnummer haben wir Griasmolle am Fasnetsumzug in Ranzenburg? Findige Molle werden sicherlich andere närrische Internet-Seiten kennen, auf denen dies in Erfahrung zu bringen ist.Antwort bitte unter diesen Bericht als „Kommentar“ eintragen / oder ins Gästebuch. Die ersten Zwei dürfen  mit dem Webmolle oder dem Hilfswebmolle  am Gompigen einen an der Bar trinken. Je nachdem, wer verfügbar ist Happy   

Bis dann - Euer Hilfswebmolle

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AU bleibt AU

Wie es singt und lacht.......

Nachdem unsere diesjährige Fasnetskampagne dieses Jahr ja mit drei Nachtumzügen
gestartet ist, war dieses Wochenende endlich wieder „Familien-Umzugs-Zeit“. Und
da wir Griasmolle ja bekanntlich eine einzige große Familie sind Happy , waren wir
alle von jung bis alt, gutgelaunt und in beachtlicher Anzahl in Au unterwegs.
Traditionell fand sich ein Teil der Griasmolle schon ab 12.00 Uhr beim Thomas
Zeh ein, der wie immer ein kleines Aufwärm-Festle für die Molle vorbereitet
hatte. Leider mußte die motivierte Molle-Schar an diesem Wochenende ohne das
Führungsduo auskommen, doch glücklicherweise war der 3. Zunfti Klara sofort
bereit, die Verantwortung zu übernehmen. So reihten sich in ihr bereits
vorhandes Kinder- und Jugendgefolge auch die restlichen Molle fröhlich ein. Da
einige der Molle ihr Häs an diesem Tag zum ersten Mal dieses Jahr bei Tageslicht
betrachtet hatten, konnten beim einen oder anderen noch leichte „Spuren“ der
letzten Umzüge bewundert werden....... Aber „Haltet den Molle sauber“ war ja
angesichts der leicht matschigen Straßen sowieso nicht so einfach.Für den
Fußmarsch zum Aufstellungsplatz konnten wir uns dieses Mal auf jeden Fall
genügend Zeit lassen - denn mit unserer Startnummer jenseits der „80“ war
wirklich keine Eile von Nöten. Auch wenn die Wetterlage anders als die letzten
Jahre eher naßkalt und ungemütlich war, war der Umzugsverlauf trotzdem schön und
mit vielen Zuschauern bestückt. Anschließend wurde in den Straßen Au´s noch
feste gefeiert, so gut dies in und um die zum Bersten gefüllten Zelt, Halle und
Stadeln möglich war. Leider hatte ein Molle das Sprichwort „Feiern bis der Arzt
kommt“ etwas zu wörtlich genommen.... Doch der Großteil der Molle hatte, wie für
einen Sonntag angemessen, bei bester Gesundheit den Heimweg zeitig angetreten.

Zum Abschluß gibts heute noch ein aufheiterndes Wochenrätsel,
Die Frage lautet: „Who´s that (Griasmolle-) Girl?“
Happy Ich habe versprochen es nicht zu verraten Happy

2009.02.09

Wer als erstes die richtige Antwort als Kommentar unter das betreffende Bild in
unserem Fotoalbum schreibt, darf auf dem nächsten Umzug mit dem Webmolle a
Schäpsle trinken!

Bis Oberdischingen

Euer Webmolle




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Bericht Weissenau

heut ist so ein schöner Tag.....
la la la la la laaaa


stark wie ein Tiger, oder besser gesagt; stark wie ein Molle fühlten wir uns, als wir mit größter Erwartung und Vorfreude unsere Busfahrt nach Weissenau antraten. Voll besetzt war der Bus dieses Mal nicht, was wohl daran lag, daß wir ein paar Mitglieder an den Nachbarumzug in Illertissen verloren hatten, allen voran unser Zunfti. Natürlich hatte dafür unser 2. Vorstand Michl das Ruder fortan fest im Griff. So starteten wir also noch bei strahlenden Sonnenschein unsere Reise Richtung Ravensburg. Da unsere neue Busgesellschaft leider immer noch Mängel in der Beschallung von Stimmungsmusik aufweist, stimmten wir fröhlich und thematisch richtig Lieder wie „die Fischerin vom Bodensee“ an. Da die Saison noch jung ist, konnten sich manche Mitglieder leider prompt nicht mehr an den gut gemeinten Vorsatz „Haltet den Bus sauber“ erinnern, uns so kam es, daß dieser schon nach kurzer Zeit einem Silvester-Party-Bus glich. Indes wurde das Wetter dann doch immer trüber und nebliger bis wir dann nach 1,5 Stunden Fahrt in Weissenau ankamen. Der Busparkplatz lag günstig nah an Zelt und Aufstellungsplatz, und auch der Umzug schien gut organisiert. Nur kurze Zeit nach Umzugsbeginn um 18.18 Uhr konnten wir bereits loslaufen. Überflüssig an dieser Stelle zu erwähnen, daß alle pünktlich am Aufstellungsplatz waren. Die Stimmung in den Straßen von Weissenau, sowie die Zuschauerdichte waren durchaus beeindruckend. Auch wenn nicht jeder am Straßenrand uns gleich als „Griasmolle“ identifizieren konnte, waren alle sehr stimmungsgeladen, und wir Molle waren am Umzugsende extrem durchgeschwitzt. Die anschließende Party im Zelt ließen wir uns dann natürlich nicht entgehen, auch wenn einigen Mitgliedern die Zeit bis zur Busabfahrt doch etwas lang wurde - schließlich hatten wir noch über 3 Stunden zu feiern! So mischten wir also das Zelt auf, und sorgten spätestens an dem Zeitpunkt für Aufsehen, als der DJ „das Lied von Joe Cocker - you can leave your hat on“ für die Griasmolle und im speziellen für Richie ansagte. Doch hier sagen Bilder mehr als Worte.....

2009.01.18

Um 23.30 hatten alle genug, und wir konnten pünktlich und fast vollzählig die Heimreise antreten, da wir lediglich ein Mitglied an ein Rotkäppchen verloren hatten. Auch wenn auf der Rückfahrt alle recht müde waren, ließen wir es uns nicht nehmen , um 24.00 Uhr noch ein kräftiges Geburtstagsständchen für unseren Christoph zu singen, der uns im Anschluß noch zu sich nach Hause einlud.
Ein toller, wenn auch anstrengender Ausflug, und eigentlich kaum etwas, was es dieses Mal zu verbessern gäbe,  außer;

TOP 1: „Haltet den Molle sauber!“ - Die Glockengürtel müssen bei Ankunft nicht in den Dreck geworfen werden...

TOP 2: immer wieder: „Haltet den Bus sauber!“..... man kanns ja mal versuchen.

Dann viel Spaß nächstes Mal in Gosbach.... und bis Oberdischingen

Hilfswebmolle

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Bericht Dornstadt

Nur die Harten kommen in den Garten! - oder anders gesagt:
Nur die richtig Harten fahren nach Dornstadt....


Am Samstag um 18.00 war es endlich  so weit: Der Fasnets-Auftakt 2009 der Griasmolle wurde eingeläutet! Und wer dachte, daß die eisigen Temperaturen einige Molle zurückhalten würde, hatte sich kräftig getäuscht: Ein wahrer Molle kennt keinen Schmerz; und so war der verspätet eingetroffene Bus dann auch richtig gut gefüllt! Die Stimmung war von Anfang an hervorragend. Dies lag sicher auch an den großzügigen Alkohol-Spenden die im Bus verteilt wurden: Beate feierte Geburtstag und versorgte uns mit Sekt, und Neuzugang Martin Unger ließ sich auch nicht lumpen und brachte erwartungsgemäß einen Kanister seines allseits beliebten „Sex in the Bus“ mit. Happy  So war die Fahrt nach Dornstadt gefühlt kurz. Gut aufgeheizt kamen wir in Dorstadt an - und hatten fortan mit Minusgraden zu kämpfen. Glücklicherweise waren wir mit Startplatz 33 noch recht gut bedient, und so beschränkte sich die Wartezeit auf 45 Minuten. Der Umzug selbst war in dieser Form sicher einzigartig: auf Zuschauer am Wegesrand musste man lange warten; nur wenige konnten sich durchringen, gegen die Kälte anzukämpfen. Die Narren selbst wurden dann am Umzugsende doch belohnt: Es gab wieder erwarten ein größeres Zelt, und auch in der Halle konnte man sich aufhalten; so konnten wir uns wieder aufwärmen, und waren guter Stimmung. Die Zeit verging schnell bis zur Busabfahrt um 23.30 Uhr und die Rückfahrt wurde wie üblich mit fröhlichem Gesang und netten Durchsagen untermalt. Eine kleine Fahrt-Pause machten wir dieses Mal in Regglisweiler, denn Fürsorge für unsere Mitglieder wird bei uns immer noch ganz groß geschrieben. Abschließend kann man sagen: ein grandioser Start in die neue Saison und es gibt nur wenige Dinge, die nächstes Mal noch getoppt werden können.

Hier kommen die TOP 3 unserer Steigerungsmöglichkeiten:

Platz 1: Jeder der im Bus sitzt, sollte den Umzug mitlaufen!

Platz 2: Jeder der den Umzug mitläuft, sollte sich rechtzeitig am Aufstellungsplatz einfinden!

Platz 3: Jeder, der sich am Aufstellungsplatz eingefunden hat, und den Umzug mitläuft, sollte seine Maske aufsetzen!


Das klappt nächstes Mal sicher alles hervorragend,es grüßt Euch mit Vorfreude auf den nächsten Umzug

Euer Hilfswebmolle

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Wäschenbeuren

Hallo Ihr Party-Molle!

Jetzt ist also der Höhepunkt der närrischen Saison praktisch erreicht - nachdem wir uns am Freitag vom Gompigen erholen konnten, gings dann am Samstag in neuer Frische auf nach Wäschenbeuren. Das war mal wieder sozusagen eine Bildungsfahrt - denn wer wusste schon vorher, wo Wäschenbeuren liegt?!? Unser Motto "haltet den Bus sauber" konnten wir dieses mal leider nicht einhalten - es waren nämlich 10 Holzkrähen mit an Bord!! Kleiner Scherz - da wir noch ein paar Plätzchen freihatten, haben wir natürlich gerne ausnahmsweise ein paar Ausländer mitgenommen - so ein bischen Abwechslung hat ja noch keinem Molle geschadet. Und da wir schon mal so großzügig unseren Bus geteilt hatten, nahmen wir an einer Bushaltestelle gleich noch 2 übrige Hexen mit. Schließlich brauchten wir noch jemanden für die "Vorstellung der Neuzugänge". Symphatisch an dem Örtchen Wäschenbeuren war  die heimelige Stimmung - wir wurden teilweise von den Anwohnern mit Schnäpsle begrüsst. Auf dem Aufstellungsplatz war zwar nicht der Bär los, aber auch nicht der Hund begraben - Schließlich können wir auch selber ganz gut Stimmung machen! Der Umzug  ging ein bischen schleppend voran, aber dank des guten Wetters ließ sich das ganz gut aushalten. Nach dem Umzug hielten wir uns noch ein bischen im Freien auf, um dann schließlich um fünf wieder nach Hause aufzubrechen. Schließlich hatte Häbbe schon in der "Stadt" die besten Plätze für uns reserviert, wo wir uns dann alle noch ein zünftiges  Abendessen gönnten.

Wie, Euch fehlt noch was? Die Details? Die Gerüchte?? Okay, - die  Zusammenfassung in der neuen Rubrik "Man munkelt dass..." :

MAN MUNKELT DASS....

... ein Griasmolle-Häs leicht entflammbar ist
... der Michl eine ganze Schnäpsles-Bar leergekauft hat
... der Günti jetzt immer die Abfahrtszeit eintätowiert bekommt
... dass wir die Rätsche mal wieder dabei hatten
... Häbbe am Freitag morgen mit dem Fahrrad seine Frau gesucht hat
... B.C. ein neues Haustier hat
... dem Häbbe die Musik am Gompigen nicht fetzig genug war
... das "Martina-Schnäpsle" besonders begehrt ist

Tips und Ergänzungen zu dieser Rubrik können jederzeit bei mir  abgegeben werden: melli@griasmolle.de

Bis Dienstag, Euer

Hilfswebmolle


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Ulm

Hallo Ihr Party-Molle!

Und wieder ein Wochenende vorbei! Trotz des an sich nicht gaanz sooo populären Fasnetsumzugs in Ulm, hatten sich am Sonntag morgen doch genug Griasmolle eingefunden, um den Bus zu füllen! Dafür war höchstwahrscheinlich auch das sehr gute Wetter ausschlaggebend, das uns unerhofft überrascht und dann nach Ulm begleitet hat! Auf der Busfahrt hatten wir gleich jede Menge Spaß - Dafür sorgten Rainer und Silke, die als diesjährige Neuzugänge ihren Einstand im Bus gaben: Eine Kiste "Uli" und ein "Was weiss ich wieviel"-Liter Kanister voll "Sex on the Beach". Also was für Molle-Weibchen und Molle-Männchen gleichermaßen - diese Umsonst-Spirituosen heizten uns gleich mal gehörig ein. Genaugenommen war die Busfahrt fast zu kurz, aber jedenfalls erreichten wir gutgelaunt Ulm. Hier tummelten wir uns fröhlich auf dem Aufstellungsplatz, bis um ca.15.00 Uhr auch unsere Startnummer 46 dran war. Wurde auch Zeit, den inzwischen ging dann doch ein recht unangenehmer Wind. Der Umzug selber wurde unseren Ansprüchen gerecht, leider ließ die "Party danach" ein wenig zu wünschen übrig... Aber gut, da hatten wir auch wirklich nicht mehr so viel Zeit, schließlich war um 17.00 Uhr schon Rückfahrt angesagt. Da waren dann auch (fast) alle pünktlich da. Die Wartezeit nutze unser Zunfti, indem er pflichtgemäß die Reste aus dem Kanister vernichtete. Den Foto für die enthüllenden Bilder hatte er vorsorglich in der Rätsche versteckt. Deshalb diesmal keine Bilder  von der Heimfahrt Happy . Aber danke, Häbbe, fürs fotografieren, gell! Jetzt bleibt noch eins - und zwar die Vorfreude auf AU nächste Woche! Unser guter Thomas Zeh räumt für uns doch tatsächlich wieder seine Garage leer, damit wir wieder ein bischen vorfeiern können (statt Busfahren). In diesem Sinne: "Haltet die Garage sauber!"

Bis dann, euer
Hilfswebmolle


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Unser Wochenende in Kork

Hallo Ihr Party-Molle!

Unser Wochenende in Kork

Jetzt haben wir dem 1. Höhepunkt der diesjährigen Saison so lange entgegengefiebert - und nun ist leider alles auch schon wieder vorbei! Nichtsdestotrotz - unser Wochenendausflug nach Kork war ein voller Erfolg, und jeder der dabei war kann es bezeugen -wir hatten mal wieder jede Menge Spaß! An alle Daheimgebliebenen - wieder was verpasst!! Schon die Busfahrt war stimmungsgeladen; an dieser Stelle ist gleich anzumerken, das wir während dieser Fahrt unser Motto geändert haben. Statt „haltet den Bus sauber“ lautet unser neues Motto jetzt „HALTET DEN HÄNGER FEST“ wie ihr alle wisst, entstanden aus aktuellem Anlaß.

Die Fahrt war verlief ohne Zwischenfälle, die Pausen liefen unter dem Motto „Sonnen, rauchen, erleichtern, und die Polizei von der Arbeit abhalten“. So erreichten wir nach 3h Fahrt unser 1. Ziel: das Narrenmuseum im Niggelturm in Gengenbach. Eine interessante Führung, bei der wir viel lernen konnten, wie z.B. folgender Spruch: „ hast Du Riesling in der Blutbahn, bist Du sexy wie ein Truthahn“. Sicher brauche ich nicht erwähnen, dass nach der Führung besagter Riesling ein beliebtes Getränk war. Nachdem wir diesen obligatorischen kulturellen Punkt unserer Fahrt abgehakt hatten, bezogen wir unsere Unterkunft in Odelshofen. Alle waren bereits voller Tatendrang, und so zogen wir schnell los, um zu Fuß ins 1km entfernte Kehl zu gelangen. Hier haben die Korker-Feuerhexen ein sog. Narrendorf errichtet: eine Halle und viele kleine Party-Zelte außenrum. Überflüssig zu erwähnen, dass wir hier voll in unserem Element waren. Es wurde Freinacht gefeiert, fast bis in die Morgenstunden. Mal wieder waren wir die ausgelassenen Gäste, die direkt an der Bühne zur PartyMusik den ganzen Abend so richtig Krach gemacht haben. Wirklich überragend war das nicht enden wollende Programm in der Festhalle, für Auge und Ohr war hier einiges geboten... auf dem Heimweg war uns der Wettergott nicht wohlgesonnen, und so wurde unser Häs noch etwas feucht. Am nächsten Morgen zeigte sich - der Regen war das kleinere Problem. Wasser trocknet bekanntlich. Andere Spuren leider nicht. Ganz offensichtlich hätten wir besser folgendes Motto gewählt: „Haltet das Häs sauber!!!“ Auf jeden Fall sah so mancher; vom Zunftmeister bis hin zum gemeinen Mitglied, nicht gerade mehr strahlend weiß aus. Doch da stehen wir bekanntlich drüber, wir nahmen es als das, was es nun war - Zeichen einer erfolgreichen, ausgelassenen Nacht. Nun musste der eine oder andere doch noch die letzten Kräfte mobilisieren, um am großen Jubiläumsumzug in Kork teilzunehmen. Es war Super-Sonniges Umzugs-Wetter, und wir hatten beim gemischten Umzug einiges zu bestaunen; wie zum Beispiel der beeindruckende Umzugswagen der Glotterpiraten. Nach dem Umzug mussten wir dann aber zeitnah den Rückzug antreten, was den meisten erschöpften Griasmolle ganz recht war. Die Rückfahrt im Bus war dann recht ruhig, und so erreichten wir pünktlich um 20.30 Uhr wieder unsere Heimat.

An dieser Stelle nochmal: DANKE an den Vorstand für die hervorragende Organisation und die super Verpflegung, danke an den netten Busfahrer, und danke an alle teilnehmenden Griasmolle!
Let´s Party! Bis nächstes Mal!!

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Bald ist es wieder soweit!

Hallo Ihr Bald-Wieder-Party-Molle!

Hiermit melden wir uns offiziell aus unserer kleinen Sommerpause zurück - denn wer es bis jetzt noch nicht bemerkt hat - Es ist bald wieder soweit! Nur noch wenige Tage bis zum 11.11. dem offiziellen Startschuß in die neue Fasnetssaison. Während der Rest der Welt sich langsam über die Auswahl der neuen Weihnachtsdekoration Gedanken macht, zählt ein echter Griasmolle schon mal vorsorglich die Glöckchen am Häs nach....

Um Euch einzustimmen, werden wir Euch ab jetzt wieder auf dem neuesten Molle-Stand halten. Mit den aktuellen Terminen, neuen Interviews, usw...

Also, wir freuen uns auf eine neue aufregende Saison mit Euch allen, und natürlich auf einen hoffentlich wohlgelingenden Festabend zu unserem 30-Jährigen Jubiläum....

Bis bald

Webmolle + Hilfswebmolle

Terminvorschau:

Griasmolle-Mitglieder-Versammlung

Demnächst findet natürlich auch wieder unsere große Mitglieder-Versammlung in der TSV-Gaststätte statt. Voraussichtlich wird diese passenderweise am Abend des 11.11. um 19.01 stattfinden. Also merkt Euch den Termin schon mal vor: Dieses Jahr direkt vom Quetsch ins TSV-Heim, und nicht wie sonst umgekehrt Winking. Schließlich werden an diesem Tag wieder die neuen Umzugstermine besprochen - Teilnahme lohnt sich also. Außerdem stehen nächstes Jahr die neuen Vorstandswahlen an; Also geht schon mal in Euch, ob Ihr Euch für ein Amt in der Vorstandschaft berufen fühlt.

Festausschuß

Der Ausschuß für unseren geplanten Festabend trifft sich wieder am Sonntag, den 28.10.07 in der Gaststätte „Hosenmann“ in Regglisweiler.

Griasmolle-Tanzgruppe

Die Tanzgruppe trifft sich bereits regelmäßig Donnerstags um 20.00 Uhr in der Festhalle. Am 07.11. ist die Festhalle belegt - an diesem Tag fällt das Training aus.

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Illertissen / Dornstadt Hiermit melden wir uns offiziell aus unserer kleinen Sommerpause zurück - denn wer es bis jetzt noch nicht bemerkt hat - Es ist bald wieder soweit! Nur noch wenige Tage bis zum 11.11. dem offiziellen Startschuß in die neue Fasnetssaison. Während der Rest der Welt sich langsam über die Auswahl der neuen Weihnachtsdekoration Gedanken macht, zählt ein echter Griasmolle schon mal vorsorglich die Glöckchen am Häs nach.... Um Euch einzustimmen, werden wir Euch ab jetzt wieder auf dem neuesten Molle-Stand halten. Mit den aktuellen Terminen, neuen Interviews, usw... Also, wir freuen uns auf eine neue aufregende Saison mit Euch allen, und natürlich auf einen hoffentlich wohlgelingenden Festabend zu unserem 30-Jährigen Jubiläum.... Bis bald Webmolle + Hilfswebmolle Terminvorschau: Griasmolle-Mitglieder-Versammlung Demnächst findet natürlich auch wieder unsere große Mitglieder-Versammlung in der TSV-Gaststätte statt. Voraussichtlich wird diese passenderweise am Abend des 11.11. um 19.01 stattfinden. Also merkt Euch den Termin schon mal vor: Dieses Jahr direkt vom Quetsch ins TSV-Heim, und nicht wie sonst umgekehrt Winking. Schließlich werden an diesem Tag wieder die neuen Umzugstermine besprochen - Teilnahme lohnt sich also. Außerdem stehen nächstes Jahr die neuen Vorstandswahlen an; Also geht schon mal in Euch, ob Ihr Euch für ein Amt in der Vorstandschaft berufen fühlt. Festausschuß Der Ausschuß für unseren geplanten Festabend trifft sich wieder am Sonntag, den 28.10.07 in der Gaststätte „Hosenmann“ in Regglisweiler. Griasmolle-Tanzgruppe Die Tanzgruppe trifft sich bereits regelmäßig Donnerstags um 20.00 Uhr in der Festhalle. Am 07.11. ist die Festhalle belegt - an diesem Tag fällt das Training aus.

Hallo Ihr Party-Molle!

Umzug Illertissen / Dornstadt ... oder: „Wo ist der Anhänger??“

Gleich zum Auftakt der Fasnets-Saison hatten wir uns einiges vorgenommen: zu Fuß nach Illertissen, und im Anschluß auf zum nächsten Umzug nach Dornstadt. Die Grundvoraussetzungen waren Samstag Nachmittag um 15.00 Uhr durchaus gegeben: Das Wetter war warm und sonnig, ideale Voraussetzungen für einen Spaziergang nach Illertissen. Um 15.15 Uhr starteten einige Griasmolle vom Finkbeiner aus, die Ankunftszeit in Illertissen war dann doch etwas unterschiedlich... Die Stimmung beim Umzug war fröhlich / familiär, anschliessend bewirteten die Wasserbätscher im gut besuchten Zelt. Für uns stand dann schon um 19.00 Uhr der Bus nach Dornstadt parat - doch keiner konnte ahnen, was kurz darauf passieren würde: nach wenigen Metern Fahrt löste sich unser GM-Anhänger vom Bus und rutschte in ein parkendes Auto. Eine folgenschwere Entscheidung musste danach getroffen werden: Ohne Rätsche nach Dornstadt! Durch diesen kleinen Unfall waren wir natürlich ordentlich in Verzug, und so erreichten wir erst nach Umzugsbeginn Dornstadt. Dank unserer späten Startnummer konnten wir allerdings noch ohne Hektik am Umzug teilnehmen. Anschliessend war auf der Straße noch ein reges Party-Treiben... als dann um 0.30 Uhr (vielleicht auch etwas später) der Bus wieder Richtung Dietenheim fuhr, spürten die meisten dann doch die „Doppelbelastung“ der beiden Umzüge - da kam insgesamt ein ordentlicher Fußmarsch zusammen! In jedem Fall - eine gute Übung für unser nächstes Wochenende in KEHL! Bis dann!!

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Häsabstauben

Hallo Ihr Party-Molle!

So, jetzt ist unser Häs also abgestaubt! Was bei anderen Gruppen schon lange Tradition ist, hat jetzt auch unser letztes Wochenende bereichert: unser 1. Griasmolle Häsabstauba. Die meisten waren gleich pünktlich um 11.00 Uhr da - schliesslich lockte ein zünftiges Weißwurstfrühstück in geselliger Atmosphäre. Vorher musste man aber vor dem "GM-Prüfungskommitee antreten - erst als das komplette Häs kontrolliert war, stanzte unser Michl die "TÜV-Plakette" an den Glockengürtel. Die neue Eintrittskarte für den Bus! Wie bereits betont war die Stimmung super - für besondere Aufmerksamkeit sorgte unsere neue Schnäpsles-Kollektion dieses Jahr. Tatsächlich schmücken unsere GM-Schnäpsle dieses Jahr Bilder mit erotischen Aufnahmen unserer TOP-Griasmolle-Frauen. Es ist zu erwarten, dass diese besonderen Schnäpsle schon bald einen sehr hohen Sammler- und Tauschwert erreichen werden! Wir sind gespannt.
Nachdem sich nun jeder ein bischen eingewöhnen konnte, hoffen wir auf eine rege Teilnahme nächstes Wochenende in Illertissen / Dornstadt! So long!

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Esslingen

Hallo Ihr Party-Molle!

What a day!

Ja liebe Molle, wenn das mal wieder nicht ein ganz besonderes Erlebnis war, in Esslingen! Auch wenn ich sagen muss, dass die Aussichten für mich persönlich etwas zwiespältig waren: Frühmorgens aufstehen, und dann mit dem Zug zum Zunftmeisterempfang.  Und ich hätte doch sooo gerne ausgeschlafen! Und ich wäre doch sooo gerne im Bus mitgefahren! Ich weiß, ich habe kein Mitleid von Euch zu erwarten, also Schluß mit jammern. Noch während des Zunftmeisterempfangs erreichte uns  die Schock-Nachricht: Schon wieder keine Rätsche!! Unglaublich, dass so was passieren kann. Unser Zunfti war so deprimiert, dass er sich mit Wein trösten musste. Passend zur Stimmung war das Wetter zu diesem Zeitpunkt: Es regnete in Strömen, und wir hatten das Imprägnierspray vergessen. Doch pünktlich zur Ankunft der 4 Busse aus Dietenheim hatte sich das Wetter beruhigt. Eine besondere Herausforderung war es dann doch, den passenden Aufstellungsplatz zu finden - bei knapp 150 Gruppen ist das dann gar nicht mehr ganz so übersichtlich. Dafür war dann aber die Stimmung zwischen den ganzen Gruppen während der Wartezeit richtig fröhlich und ausgelassen, die Sonne scheinte, und wir hatten mit den restlichen Ranzenburgern jede Menge Spaß. Die zugsstrecke war mit richtig vielen fröhlichen Zuschauern bestückt, und so machte der Umzug auch ohne Rätsche viel Freude. Als wir dann fertig waren, schlug das Wetter leider wieder um, und wir mussten im Nieselregen weiterfeiern. Was dann wirklich verwirrend war, war die Abfahrtszeit. Auch heute kann ich noch nicht definitiv sagen, welche Zeit denn da morgens im Bus vereinbart wurde. Als wir um 18.05 Uhr losfuhren, schien noch alles in Ordnung. Aber eine halbe Stunde später erreichte mich dann im Bus die Schreckensnachricht: Wir hatten meinen guten Freund Bembe und den Günti in Esslingen vergessen!! Ich bin noch heute untröstlich!! Nächstes Jahr nehmen wir Euch wieder mit zurück, versprochen. Sonstige Highlights des SonnTages: Petra hatte Geburtstag, und hat unser neues Lieblingsgetränk "Sex on the Beach" mitgebracht, DANKE! Und nochmal ein Kanister von Silke und Katrin, auch DANKE! Mein Highlight des Montages (und ich hoffe, euch geht es genauso):  Verständnisvolle Kollegen. DANKE!

So, jetzt haben wir alle genug geübt,  also macht euch startklar für  den Endspurt der Fasnetssaison! Bis zum Gompigen!

Euer Hilfswebmolle

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Die neue Saison beginnt !

Hallo Ihr Party-Molle!

Letzen Sonntag haben wir also die neue Saison mit unserer alljährlichen Herbstversammlung eingeleitet. Wie immer konnten wir uns über eine rege Teilnahme freuen! Es wurden die geplanten Umzüge bekannt gegeben -  den Umzugskalender haben wir bereits aktualisiert.
Hier im Anschluß noch Infos über das Häsabstauba und über die geplante 2-Tagesfahrt nach Kehl Kork. Anmeldeschluß für die Fahrt ist am 03.12.2006 auf dem Weihnachtsmarkt direkt bei Häbbe. Auf keinen Fall versäumen! Das wird wieder ein Riesen-Spaß!
Zweitagesfahrt nach Kehl-Kork im Schwarzwald:

Wir fahren los am: Sa. 20.01.2007

Abfahrt 10:30 Uhr in Dietenheim über Stuttgart, Karlsruhe, Offenburg nach Gengenbach. Ankunft ca. 14.30 Uhr. Besuch im Narrenmuseum Gengenbach; Das Narrenmuseum in dem Niggelturm erstreckt sich über 7 Stockwerke. Anschließend fahren wir nach Kehl-Odelshofen und beziehen im Hotel Krone unsere Zimmer. Nach einer kleinen Ruhepause geht es dann zu Fuß nach Kork (ca. 1km). Geboten sind: Hexenball in der Gemeindehalle mit verschiedenen Programmpunkten, Bars, Bierstand, Kaffee-Bar, Cocktail-Bar, verschiedene Zelte, Fressbuden, Hexenschnapswagen und Gaststätten. (Freinacht)

So. 21.01.2007

Ausschlafen und anschl. Frühstück im Hotel; 14.00 Uhr Fasnetumzug der Korker Feuerhexen e.V.. Wie in Ettenheim gibt es auch in Kork ein Narrendorf an der Gemeindehalle. 17.00 Uhr Rückfahrt nach Dietenheim, Ankunft ca. 21:00 Uhr.

Preis pro Person: 50,00 € . Busfahrt inkl. Verpflegung im Bus; Übernachtung in der Pension mit Frühstück, Eintritt im Narrenmuseum.

HÄSABSTAUBA!

Etwas ganz Neues erwartet Euch im Januar am 06.01.2007. Unser vielfach angekündigtes und nun tatsächlich bevorstehendes 1.GM-Häsabstauba!  Es findet ab 11.00 Uhr im Vereinsheim statt. Ihr wisst, was das heißt - fangt schon mal an, Euer Häs auf Vordermann zu bringen - sonst fährt der Bus nächstes Jahr ohne Euch... Natürlich versuchen wir, diesen Tag so gesellig wie möglich für Euch zu gestalten (Weißwurstfrühstück!) - Also seid gespannt und haltet Euch den Termin auf jeden Fall schon mal frei.

Bis dahin, ein 3-fach kräftiges GRIAS-MOLLE

Eure Vorstandschaft

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Au

Hallo Ihr Party-Molle!

Arrewi, Arrewa, liebe Molle!

auf manche Dinge ist einfach Verlaß - wie zum Beispiel vergangenen Sonntag in Au:
zuverlässig hat der liebe Thomas wieder seine Garage für eine Horde wilder Griasmolle geöffnet, und zuverlässig wurde die närrische Bevölkerung in Au mit gutem Wetter und Sonnenschein belohnt.  
Und wieder einmal war ich total fasziniert - wo kommen in Au nur die ganzen riesigen Umzugswägen her? Einer lauter und stinkender als der
andere, aber teilweise wirklich gute Ideen mit dabei... Wagenneid? Haben wir nicht nötig, mit unserer Rätsche können wir durchaus mithalten, und wir können dank unserer guten Trinkkondition den Umzug noch zu Fuß laufen.. Happy
Tja, mit den richtigen "Molle-Details" kann ich heute nun leider nicht aufwarten, denn wie dem einen oder anderen aufgefallen sein wird, bin ich gruppenfremd gegangen und hab wahrscheinlich nicht alles mitbekommen... tja, wie ärgerlich. Aber aus meiner Sicht war es ein netter Umzug und ein nettes Publikum - eindeutig mehr "ländliche Herzlichkeit"
als in Ulm. Auch danach kann man in Au Spaß haben - die Molle haben sich auf Zelt, Stadlbar und Halle verteilt. Und nicht zu vergessen der Heimvorteil: Heimlaufen ist  möglich, und so kann jeder so lange bleiben, bis er tatsächlich genug hat. Wie ich zum Beispiel.

Dann bis nächste Woche! Großevent Esslingen! Bus Abfahrt 10.30 Uhr an der Sporthalle

Euer Hilfswebmolle

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Gosbach

Hallo Ihr Party-Molle!

Komm hol das Lasso raus… 
… wir spielen Cowboy und Indianer!


Ja, ein toller Abend in GOSBACH liegt hinter uns, und wieder wurden wir hinsichtlich der Party-Qualitäten  dieser Veranstaltung nicht enttäuscht. Schon auf der Busfahrt hatten wir genügend Zeit, um uns einzustimmen – ein Highlight war mal wieder unsere noch junge Tradition der „Gastspringer-Vorstellung-am-Mikrofon“ . So kamen wir nach 1,5 Stunden wohlgelaunt in Gosbach an. Grandios war schon zu Beginn unser Startplatz Nr. 4 ganz vorne – den wir souverän pünktlich wie gewohnt antraten. Der Umzug war Stimmungsgeladen – öffentlich wurden wir als regelmäßige Besucher des „Haus Nr. 4“ geoutet. Danach war genügend Zeit uns in den Zelten und Bars zu vergnügen. Frei nach dem Motto „wir hamm doch keine Zeit“ feierten wir exzessiv und ausgelassen. Dass der DJ insgesamt wohl ungefähr 100 mal das „LASSO-Lied“ auflegte konnte unsere Stimmung nicht bremsen. Schließlich mussten wir doch aufbrechen, auch wenn meine Griasmolle-Uhr erst 22.15 Uhr anzeigte (was sie heute noch tut).  Traditionell für Gosbach verspätete sich unsere Abfahrt dann doch noch etwas, da diverse Mitglieder noch von der Straße aufgesammelt werden mussten. Nach einer fröhlichen Heimfahrt kehrten einige von uns gegen 2.00 Uhr noch auf den Hofball ein. Dort war noch mehr los als erwartet, so dass die Hartgesottenen unter uns noch ein ganzes Weilchen durchhielten.

In diesem Sinne – ein 3fach kräftiges GRIAS-MOLLE und bis zum nächsten Umzug,

Euer
Hilfswebmolle


P.S. Danke an  „DIE ZUNGE" für das Fotomaterial

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Mindelheim / Oberdischingen

Hallo Ihr Party-Molle!

Ich glaub es geht schon wieder los……
            …..  das darf ja wohl nicht waaaahr sein!

Solche Gedanken beschleichen uns wohl alle mal, wenn wieder ein Umzugs-Reiches

Wochenende wie das vergangene bevorsteht.
Aber was solls – toll wars! Es hat sich mal wieder bestätigt, dass man ruhig auch mal was Neues ausprobieren sollte, denn der Ausflug nach Mindelheim hat sich richtig gelohnt.

Klasse Umzug, die Zuschauer haben mal richtig mitgemacht und das „Ambiente“ war einem Griasmolle auch würdig – der Kirchturm war von beiden Seiten mit zwei überdimensionalen Narren geschmückt! Unser Startplatz war zwar etwas weit hinten, aber wir wussten uns auch vor dem Umzug zu amüsieren…

Dementsprechend war auch die Heimfahrt feucht (Regen) aber vor allem Fröhlich (&hellipWinking

Folgende Erkenntnisse konnte man nach diesem Abend erlangen:

1. Häbbe ist erst 25 Jahre alt, und er rockt tatsächlich zu Liedern von ACDC
2. Bembe ist unser bekanntester „Neuzugang“
3. Joggy hat Angst vor der Veröffentlichung seines Fragenbogens
4. Der Bus fährt nicht immer pünktlich zurück, vor allem nicht ohne den 1. Vorstand
5. Lolita hat ein Akropolis-Restaurant-Schild gemopst und ist glücklich damit
6. Sven hat Lolita einen dicken fetten Rettich geschenkt, was das bedeutet weiss Ich nicht.

Am nächsten Tag waren trotzdem die meisten für Oberdischingen wieder fit – wie immer ein strahlendes Wetter für einen traditionell beliebten Umzug! Näheres kann ich nicht berichten – Kuka und Benni haben mir jegliche Details verweigert. Aber die Bilder sprechen für sich! 

Bleibt mir nur zu sagen – auf zum Endspurt! Bis zum Gompigen!

Euer Hilfswebmolle

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Ettenheim

Hallo Ihr Party-Molle!

Hinter uns liegt ein tolles stimmungsgeladenes Wochenende in Ettenheim.  Die Organisation dieser Reise war hervorragend, das richtige Wetter war  bestellt, und für Essen und Trinken im Bus war reichlich gesorgt. So kamen wir bester Stimmung und gut gesättigt  an, um gleich zum kulturellen Tagespunkt überzugehen: dem Narrenmuseum in Ketzingen. Der eine oder andere, der einen Kulturschock zu befürchten hatte verzichtete auf dieses Highligt und  verpasste so eine witzig-spritzige Führung von Marianne (und den Bus). Nachdem wir dann unsere Zimmer in der Pension bezogen hatten, gings auch gleich weiter zum Fackelumzug nach Schwaighausen. Der Umzug selber war leider rum, bevor wir uns richtig warmgelaufen hatten. Außerdem fanden wir erst im Nachhinein raus, dass es ein Fackelumzug war, und wir die Fackeln irrtümlich vor dem Umzug gelöscht hatten, egal. Danach hatten wir definitiv viel Spaß: Im Gasthaus Krone gabs zur Pizza einen beeinruckenden Strip unseres Schweizer Gastspringers Beate (Griasa-Molle). Auch in der Halle und im Discokeller war einiges geboten – als Gäste ließen wir uns nicht lumpen, und zeigten den Badensern mal wo der Stimmungshammer hängt – spätestens als die Halle zum Lied von Liquido unter den Füßen von springenden Griasmolle bebte, kannte uns jeder. Als der Bus um 1.30 zur Abfahrt bereitstand, fehlte noch der eine oder andere – Häbbe  hatte sich zwar extra noch mal in den Hexenkessel gestürzt, um noch den einen oder anderen orientierungslosen Molle rauszuziehen, konnte aber nicht alle Molle-Seelen retten.  Zurück in Ettenheim, wurden dann noch heiße Zimmer-Parties gefeiert, bei denen sich manche Molle für Rockstars hielten und ein bischen die Zimmer demolierten, tsts. Chefmolle hat seinen Zimmerschlüssel im Bus liegen lassen, und hatte so noch seine eigenen Erlebnisse, kann sich jeder noch erzählen lassen…  Trotz dieser anstrengenden Ereignisse hatten wir am nächsten Tag noch genug Kraft, um beim Umzug in Ettenheim auch noch mal alles zu geben. Christoph „Ex-Prinz“ schaffte es, sich einen Sprecherwagen unter den Nagel zu reißen, und mit lautem Hallo eine halbe Stunde lang die Griasmolle zu begrüßen. Der Umzug selber wurde unseren hohen Ansprüchen gerecht, und unsere Startposition war auch klasse. Nach dem Umzug gerieten die meisten in ein wahres Konfetti-Bad, so dass sicherlich auch heute noch jeder eine schöne Erinnerung daheim auf dem Fußboden liegen hat. Abschließend kann man sagen, dass das mal wieder super-klasse Ausflug war, und jeder der nicht dabei war soll sich mal so richtig ärgern.  Deshalb auch noch mal ein riesiges Lob und DANKE DANKE DANKE an unseren Super-Organisator Joggy, der das alles mit viel Aufwand für uns auf die Beine gestellt hat!

In diesem Sinne, ein kräftiges GRIAS-MOLLE an alle, und bis zum nächsten Super-Umzug!

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Dietenheim

Hallo Ihr Party-Molle!

Ja, alles hat ein Ende....  Leider auch diese Fasnets-Saison!

Doch während wir schon alle dabei sind, das Häs wieder für die nächsten Monate auf dem Dachboden zu verstauen und noch die letzten Konfetti aus der Unterwäsche zu kratzen, können wir noch einmal auf ein grandioses Ende der Fasnet blicken!

Der anstrengende Enspurt begann am Gompigen morgens, als es immerhin 5 Molle schafften, dem Schulsturm beizuwohnen. Richtig zur Sache gings Abends  - nachdem traditionell ein paar (zu) wenige Molle beim Ausgraba mitgelaufen sind, konnten wir später viele sonst strenge Häs-Träger in Faschingskostümen bewundern. Den 1. Preis für das originellste Kostüm vergebe ich an Häbbe für seine Kreation „Vollbusige Putzfrau mit Charme und Perücke“.  Insgesamt wird der Straßenfasching in Dietenheim wieder familiärer und gemütlicher, so daß sich auch ein Molle wieder richtig wohlfühlen kann!

Bis Sonntag waren alle wieder fit - besondere Bewunderung verdienen unsere „früh morgens um sechs - Rätscher“ und ebenso die Personen die dieser Formation auch noch Ihre Türen geöffnet haben. Beim Umzug kam eine beträchtliche Anzahl an Griasmolle zustande - obwohl viele den Heimvorteil nutzen, um in anderen Gruppen mitzuwirken! Unproblematisch - im Herzen sind wir alle Griasmolle.

Am Rosenmontag dann der absolute Höhepunkt: der Erste und einzige Auftritt unserer sagenhaften Griasmolle-Tanzgruppe! Dafür wurden wir sogar mit einem Bild und einem Lob im Zeitungsartikel der Südwestpresse belohnt. Danke an alle Tänzer die seit November regelmäßig geübt haben,  ihr wart SPITZE!

Der Umzug in Tettnang überzeugte wie schon in vergangenen Jahren. Auch wenn wir arbeits- und krankheitsbedingt bereits mit Ausfällen zu kämpfen hatten.

Am Aschermittwoch waren dann viele gekommen, um gemeinsam vor der Dia-Show und bei gutem Essen in Erinnerungen zu schwelgen. So konnten wir unter Freunden die Saison gebührend ausklingen lassen.

Die nächste Zeit wird auch die Internetseite ruhiger - wir ziehen uns ein wenig zurück in den Winterschlaf - Nichtsdestotrotz werden wir regelmäßig eins der lustigen Interviews einstellen, sofern uns das Material nicht ausgeht.

So sehen wir uns also spätestens an unserer Jahreshauptversammlung, über deren Zeitpunkt wir Euch rechtzeitig informieren werden.

Viele Grüße an Euch alle und auf baldiges Wiedersehen

Webmolle und Hilfswebmolle


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Au

Hallo Ihr Party-Molle!

Bei Familie Zeh
Ist´s so scheee!


Wenn die Molle mal nach Au gehen
Lässt sich Au die Sonne sehen! 

Hinter uns liegt ein wunderbarer Sonntag begleitet von viel Sonne und bester Laune! Tatsächlich haben es zwar nur 4 Griasmolle geschafft ab Treffpunkt Penny-Markt mit dem Fahrrad zu fahren. Trotzdem fanden sich einige mehr am Zwischentreff bei Thomas Zeh, kurz nach der Regglisweiler Brücke ein. Dort gabs ne zünftige Garagen-Party mit Bier und Wienerle. Dank des hervorragenden Wetters wurde die gut geheizte Garage jedoch kaum genutzt. Die Organisation war klasse, wir fühlten uns hier sehr wohl – deshalb ein herzliches Dankeschön an Thomas und seine Frau Marion! Anschließend nahmen wir am stimmungsgeladenen Umzug teil – der für die meisten Griasmolle ungewohnt lang war. Aber die gutgelaunten Zuschauer machten das wett. Nach dem Umzug war einiges los in Au – so dass sich die Molle erst mal verstreuten und jeder jeden suchte. So feierten wir noch an verschiedenen Plätzchen ein paar kleine Griasmolle-Parties. Aber es war halt doch Sonntag, da muss man irgendwann die Bremse reinhauen – deshalb: Ich freu mich schon auf nächstes Wochenende!! So long –
 
Euer Hilfswebmolle

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